Die kürzeste Zusammenfassung

Wir bekräftigen erneut die geschlechtsbedingten Rechte von Frauen und Mädchen.

  • Wir bekräftigen erneut die Mutterschaft als in ihrer Rechtsstellung und als Zustand ausschließlich Personen weiblichen Geschlechts betreffend.
  • Wir bekräftigen erneut die Rechte von Frauen und Mädchen auf körperliche und reproduktive Unversehrtheit. Wir stellen uns der Ausbeutung von Frauen und Mädchen durch "Leihmutterschaft" und ähnliche Praktiken entgegen.
  • Wir bekräftigen erneut die Rechte von Frauen und Mädchen auf Freiheit der Meinungsbildung und -äußerung, Versammlung, Vereinigung und politische Teilhabe.
  • Wir bekräfigen erneut die Rechte von Frauen und Mädchen auf Chancengleichheit im Sport.
  • Wir bekräftigen erneut die Notwendigkeit, Gewalt gegen Frauen und Mädchen zu beenden und die Rechte des Kindes zu schützen.

Wir stellen uns allen Formen von Diskriminierung von Frauen und Mädchen entgegen, die sich aus dem Austausch von "Geschlecht" mit "Genderidentität" im Recht, der Politik und in sozialen Praktiken ergeben.

Einführung

Diese Erklärung bekräftigt erneut die geschlechtsbedingten Rechte von Frauen, die in dem von der Generalversammlung der Vereinten Nationen am 18. Dezember 1979 verabschiedeten „Übereinkommen zur Beseitigung jeder Form von Diskriminierung der Frau“ (CEDAW) dargelegt wurden.

CEDAW ist ein Instrument, das Frauen weltweit geholfen hat und weiterhin hilft, erfolgreich gegen geschlechtsspezifische Diskriminierung zu kämpfen. Hier ist der Grund dafür:

  • CEDAW verlangt von den unterzeichnenden Ländern, Richtlinien zu erlassen, die geschlechtsspezifische Stereotypen sowie Vorurteile und Bräuche ablehnen, die auf der Idee basieren, dass das eine Geschlecht besser oder schlechter ist als das andere.
  • CEDAW bekräftigt, dass "Gender" die Rollen, Verhaltensweisen, Aktivitäten und Eigenschaften bezeichnet, die eine Gesellschaft als angemessen für ein Geschlecht ansieht.
  • CEDAW bekräftigt, dass "Gender" sozial konstruiert, erlernt und aufgeführt wird und nicht angeboren oder wesenhaft ist.

Die UNO hat jedoch vor kurzem in ihren Dokumenten, Strategien und Aktivitäten Bezüge auf "Geschlecht" durch "Gender" ersetzt. Das Konzept der "Genderidentität" wurde in viele einflussreiche internationale Menschenrechtsdokumente aufgenommen. Dies untergräbt die geschlechtsspezifischen Rechte von Frauen und den Auftrag von CEDAW.

Artikel der Erklärung

1

1. Die Rechte von Frauen beruhen auf ihrem Geschlecht

Geschlecht meint die körperlichen und biologischen Merkmale, die Männer von Frauen unterscheiden. Die Rechte von Frauen und Mädchen sollen auf dem Geschlecht beruhen, nicht auf "Genderidentität".

2

2. Mutterschaft ist ein ausschließlich Personen weiblichen Geschlechts betreffender Zustand.

Mutterrechte und auf Mütter bezogene Einrichtungen basieren auf der ausschließlichen Fähigkeit von Frauen, Kinder auszutragen und zu gebären. Diese Rechte und Angebote und das Wort "Mutter" sollen ausschließlich Personen weiblichen Geschlechts vorbehalten sein.

3

3. Körperliche und reproduktive Integrität

Frauen haben das Recht, ihre Fortpflanzungsfähigkeit zu kontrollieren. Die reproduktiven Rechte von Frauen und Mädchen und ihr Zugang zu umfassenden reproduktiven Gesundheits- und anderen Leistungen sollen aufrechterhalten werden. Erzwungene Schwangerschaften, "Leihmutterschaft" und medizinische Forschung mit dem Ziel, Männer zu Schwangerschaft und zum Gebären zu befähigen, müssen abgeschafft werden.

4

4. Meinungs- und Pressefreiheit

Frauen haben das Recht auf unbehinderte Meinungsfreiheit. Dies soll das Recht auf Meinungsbildung und Meinungsäußerung zu „Genderidentität“ beinhalten, ohne deswegen Schikanen, strafrechtlicher oder anderer Verfolgung oder Bestrafung ausgesetzt zu sein.

5

5. Versammlungs- und Vereinsfreiheit

Frauen haben das Recht, sich friedlich mit anderen zu versammeln und zusammenzuschließen. Dazu soll das Recht von Frauen und Mädchen gehören, sich als Frauen und Mädchen auf der Grundlage ihres Geschlechts zu versammeln und zusammenzuschließen. Lesben sollen das Recht haben, sich auf der Grundlage ihrer sexuellen Orientierung zu versammeln und zusammenzuschließen. Die Versammlungen und Vereine von Frauen sollen keine Männer, die von sich eine weibliche „Genderidentität“ behaupten, einbeziehen müssen.

6

6. Politische Teilhabe

Es gibt Möglichkeiten und Schutzmaßnahmen, die speziell geschaffen wurden, um Frauen zu helfen, die Gleichstellung mit Männern zu erreichen, wie z. B. Beteiligungsquoten. Diese Möglichkeiten und Schutzmaßnahmen sollen nur für Personen weiblichen Geschlechts gelten und dürfen nicht für Männer gelten, die behaupten, eine weibliche "Genderidentität" zu haben.

7.

7. Teilhabe an Sport und Sportunterricht

Frauen und Mädchen unterscheiden sich objektiv körperlich von Männern und Jungen, nicht nur in Bezug auf die Fortpflanzungsfähigkeit. Damit Frauen und Mädchen gleichberechtigte Chancen im Sport haben, müssen bestimmte sportliche Aktivitäten geschlechtsspezifisch bleiben.

8

8. Beseitigung von Gewalt gegen Frauen

Um Gewalt gegen Frauen und Mädchen zu bekämpfen, sollen Hilfsdienste für Opfer, einschließlich Anlaufstellen für Vergewaltigungsopfer und Schutzhäuser vor häuslicher Gewalt, weiterhin nach Geschlechtern getrennt sein. Um wirksame Maßnahmen zur Beseitigung geschlechtsspezifischer Gewalt zu schaffen, brauchen wir genaue Daten und Statistiken darüber, wer die Opfer und Täter sind, einschließlich ihres Geschlechts.

9

9. Schutz der Rechte des Kindes

Kinder sollen bei ihrer Erziehung korrekte Informationen über die menschliche Biologie und Fortpflanzung erhalten und nicht durch Geschlechterstereotypen geprägt werden. Kinder sollen nicht dem Einsatz von Medikamenten und Operationen zur "Geschlechtsangleichung" unterworfen werden.

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