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Erklärung zu den geschlechtsbedingten Rechten der Frau: Zusammenfassung

Die Erklärung umreißt die aktuellen internationalen Gesetze und Richtlinien zu Frauenrechten und wie sie von Organisationen bedroht werden, die versuchen, die Definition von Frau zu ändern. Sie bekräftigt die bestehenden Rechte der Frauen und schlägt vor, wie die Staaten diese fördern und schützen sollten. Sie wurde mit Beiträgen von Frauen aus aller Welt verfasst. Die im März 2019 eingeführte Erklärung ist eine klare Aufforderung an die GesetzgeberInnen und politischen EntscheidungsträgerInnen, die geschlechtsspezifische biologische Definition des Begriffes Frau beizubehalten.

Die Erklärung zu den geschlechtsspezifischen Rechten von Frauen ist eine Stellungnahme zur Bedeutung, die aktuelle geschlechtsspezifische Definition des Begriffes Frau beizubehalten.

Die Rechte von Frauen, die im Übereinkommen von 1979 zur Beseitigung jeder Form von Diskriminierung der Frau (CEDAW) und anschließenden internationalen Abkommen festgelegt sind, basieren auf unserem Geschlecht, das von der UN als "die physischen und biologischen Merkmale, die Männer von Frauen unterscheiden" [1] definiert wird.

In den letzten Jahren haben Organisationen in aller Stille versucht, die Idee des biologischen Geschlechts durch die Idee der „Genderidentität“ in Menschenrechtsdokumenten zu ersetzen; und Männer einzubeziehen, die sagen, sie hätten eine weibliche „Genderidentität“ im Wort „Frau“.

Viele Frauenrechte beziehen sich auf unsere biologisch weiblichen Körper, z.B. das Recht auf Abtreibung und Mütterrechte. Andere Frauenrechte zielen darauf ab, die Diskriminierung von Frauen im öffentlichen Leben zu beseitigen, z.B. Rechte der Frauen auf Bildung, politische Vertretung, Arbeit, gleiches Entgelt. Weitere Rechte der Frauen bestehen darin, uns vor Gewalt oder schädlichen Praktiken, z.B. Vergewaltigung und weiblicher Genitalverstümmelung, zu schützen.

Eine entscheidende Art, wie Frauen und Mädchen Rechte verweigert werden, ist durch Geschlechtsstereotypen oder Geschlechterrollen (beispielsweise sollten Mädchen zu Hause helfen, während Jungen zur Schule gehen). Die UNO erkennt an, dass dies schädlich ist, und setzt sich für "die Beseitigung von Vorurteilen und Gewohnheiten sowie alle anderen Praktiken ein, die auf der Idee der Minderwertigkeit oder der Überlegenheit der Geschlechter oder auf stereotypen Rollen von Männern und Frauen beruhen” [2]. Unsere Erklärung erhebt Bedenken, dass der Begriff „Genderidentität“ die Stereotypisierung der Geschlechterrollen verstärkt, da eine „Genderidentität“ nur durch die Wahl zwischen Geschlechtsstereotypen für Männer und Frauen möglich ist.

In den letzten Jahren haben einige Regierungen das biologische Geschlecht in Gesetz und Politik durch „Genderidentität“ ersetzt und inkludieren Männer, die sagen, sie hätten eine weibliche „Genderidentität“ im Wort „Frau“. Dadurch können diese Männer auf für Frauen und Mädchen eingerichtete Räume und Dienstleistungen zugreifen. Dazu gehören getrenntgeschlechtliche Support-Services für Opfer, getrenntgeschlechtliche Sportarten, Frauenlisten zur Steigerung der Beteiligung von Frauen am politischen und öffentlichen Leben, Stipendien und Preise für Frauen, getrenntgeschlechtliche Toiletten, Umkleideräume und Schlafbereiche, die die Sicherheit, die Privatsphäre und die Würde von Frauen und Mädchen schützen sollen.

Die Verwendung von „Genderidentität“ anstelle von biologischem Geschlecht gefährdet die Rechte von Müttern, das Recht von Frauen, sich ohne Einbeziehung von Männern zu versammeln und zu organisieren, und die Datenerhebung über Gewalt gegen Frauen und Mädchen. Darüber hinaus wird „Genderidentität“ verwendet, um Mädchen zu „transitionieren“, die sich nicht an Geschlechtsstereotypen halten.

Weitere Informationen finden Sie unter Womensdeclaration.com

[1] Gender Equality Glossary, UN Women

[2] http://www.un.org/womenwatch/daw/cedaw/cedaw.htm